
Gesundheitswesen: Das Gesundheitswesen in Senegal ist erschwinglich und ausreichend. Wenn man berücksichtigt das es sich um ein Drittweltland handelt sind die Bedingungen akzeptabel. Alle grösseren Städte verfügen über Krankenhäuser und es gibt ein gutes System zur Früherkennung von Epidemien.

Impfungen: Es wird empfohlen sich vor der Reise beim Tropeninstitut zu informieren. Eine Malaria-Prophylaxe wird auf jeden Fall empfohlen, da Malaria in Senegal häufig vorkommt. Fast jeder Senegalese hat sie irgendwann mal gehabt. Ich, der Schreiber dieser Zeilen ist in 15 Jahren 5 Mal von der Malaria befallen worden und ich lebe immer noch. Die Krankheit wird von der Anopheles-Mücke übertragen. Die ist zur Fortpflanzung vom Wasser abhängig. Somit ist ist die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung ausserhalb der Regenzeit in den Monaten von Oktober bis Juni faktisch unmöglich. Das gilt allerdings nur für den Norden des Senegals. Selbstverständlich treffen wir alle denkbaren Vorsichtsmassnahmen wie den Gebrauch von Moskitonetzen, Autan, Insektiziden. Selbstverständlich schlafen wir nicht in der Nähe von Feuchtgebieten.
Währung: Im Senegal, wie in den meisten westafrikanischen Ländern, ist die Währung der Franc, abgekürzt Cfa. Ein Euro ist 655,95 Cfa wert. Die meisten Banken berechnen beim Tausch eine Komission von ca. 2 % mit einem Minimum von drei Euro. Alle Geschäfte die von Libanesen betrieben werden ziehen den Euro als Zahlungsmittel vor. Man findet sie in allen grösseren Städten. Der Kurs ist immer eins zu eins. Wechseln Sie, wenn Sie die Möglichkeit haben, bei einem Libanesischen Kaufmann. (Supermarkt oder Superrette).
Gastronomie: Der Hauptbestandteil der senegalesischen Küche ist der Reis, meist scharf gewürzt, begleitet von Gemüse und Rindfleisch, Lamm oder Fisch. Tropische Früchte wie vor allem die Mangos, Sagos, Süsskartoffeln und einige andere Gemüsearten die im deutschen keinen Namen haben, sind ein wichtiger Bestandteil eines jeden Menüs.

Unterbringung:
In Dakar Unterbringung in einem gemieteten Haus mit Garage und auf dem Land in touristischen Unterkünften.
Optimale Unterbringung im Hotel möglich.
Begleitung: Gerne können Sie Partner, Kinder oder Freunde als Begleitung mitbringen. Der Reiseverlauf mit der Besichtigung von Dakar, den Stränden und kleinen Dörfern ist ideal. Auch als Nichtfahrer ist der Senegal zu geniessen.
Mindestalter: Ab 12 Jahre kann man am Enduro teilnehmen, vorausgesetzt das Kind verfügt über ausreichende Erfahrung und die Eltern unterschreiben eine Haftungsvollmacht. Auf der Landstrasse ohne Führerschein zu fahren ist verboten, über das Land zu fahren jedoch nicht.
Ausweispapiere: Für die Einreise ist lediglich ein gültiger Reisepass notwendig. Der europäische Führerschein wird im Senegal anerkannt. Ein Visum oder eine Einreiseerlaubnis ist nicht nötig.
Reiseablauf Trail: Der beschriebene Reiseablauf ist speziell für Enduro – Motorräder gedacht. Trail Gruppen müssen sich unabhängig zusammenfinden.
Assistanz und Versicherungen: Unterwegs wird die Enduro – Gruppe ständig von Einheimischen begleitet die die Gegend ausgezeichnet kennen. Am Ende einer jeden Etappe wartet das Begleitfahrzeug. Die Motorräder verfügen über eine Haftpflichtversicherung und wir haben eine Krankenversicherung mit einem Krankenhaus in Dakar. Die Organisation kümmert sich im Falle eines Unfalls um die Überführung ins Heimatland. Wir empfehlen den Teilnehmern eine zusätzliche private Auslandsreise – Krankenversicherung abzuschliessen.











